Lhasa Apso
Diese schöne und seltene Rasse aus dem Tibet, besitzt ein langes Haarkleid mit dichter Unterwolle. Er ist robust und widerstandfähig und kann mit starker Kälte genauso gut wie mit großer Hitze umgehen. Er wird also laut Standard nicht kurz geschnitten.
Wertvolle Hinweise finden Sie hier:
Der hier gezeigte hübsche Hund "Yogi" war sehr erfolgreich auf Ausstellungen und hat es bis zum VDH-Champion gebracht. Auf Frauchens Wunsch wurde er nun kurz geschnitten, damit sie ihn leichter kämmen kann.

Zuerst wird das Haar mit einer groben Effilierschere auf die gewünschte Länge vor geschnitten.
Sie können das Haar über den Handrücken oder über den Kamm schneiden.


Der Lhasa Apso besitzt ein Haar mit dichter Unterwolle, welche nun mit einer Spezial-Bürste und entsprechenden Spray entfilzt wird.


Die Haare der Rute sind mit Zupfgummi zusammen gebunden, damit sie die Arbeit nicht behindern.

Nun zum vorderen Bereich.

Zuerst das Haar weiter mit der groben
Effilierschere einkürzen und besonders dichte Verfilzungen mit der geraden
Schere aufschneiden.

Danach alles wieder bürsten und mit einem groben Kamm noch einmal aufstellen. Anschließend kann das Haar mit einer großen Schere noch seinen "Feinschliff" erhalten.


Die Rute wird auf die gewünschte Länge gekürzt und der Kopf, je nach Wunsch in die entsprechende Form gebracht.


Wer möchte kann hier natürlich auch die Augen frei schneiden.
Hier am Beispiel eines Shih Tzu.
Shih
Tzu "Benny"